Samstag, 23. November 2024

Beschäftigungsgesellschaften und künstlich geschaffene Jobs

Existenzsicherung ist für alle Menschen wichtig. Die einen schlagen vor, jeder soll einen Job dafür haben. Aber wie sollen solche Jobs entstehen? Sollen sie am Markt entstehen, in einer kapitalistischen Gesellschaft, oder sollen sie durch den Staat, die Gemeinden und Kommunen entstehen, da, wo die Verwaltung und Politiker Arbeit sehen, die ihrer Meinung nach gemacht sein muss.

Wir stellen aktuell fest, dass viele Menschen entlassen werden. Viele Firmen verdienen nicht genügend Geld, und entlassen deshalb einen Teil ihrer Mitarbeiter. Auf den Markt wäre womöglich kein Verlass, wenn wir wollen, dass jeder ein Einkommen hat.

Wir können dann zwar staatlich gewollte Jobs schaffen, aber wer soll diese bezahlen, wenn die Staatseinnahmen nicht beliebig vergrößert werden können.

Ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) überlässt die Wahl der Arbeit und welche Beschäftigung sich der Einzelne sucht, den Bewohnern und Bürgern selbst. Statt vorgegebene Arbeit zu verrichten, egal, ob vom Arbeitsmarkt oder der Verwaltung bereitgestellt, es entscheidet der Einzelne, welche Aktivität für diesen jetzt ansteht.

Welche Vorgehensweise ist besser?