Vorgehensweise

Sind Sie für ein Bedingungsloses Grundeinkommen? 

Unterstützen Sie diese Idee? Viele Personen melden sich, wenn man diese Fragen stellt. Doch bei näherer Beschäftigung mit den betreffenden Leuten, stellt sich bald heraus, dass es große Unterschiede gibt. 

Einmal gibt es Fans und Anhänger der Idee. Diese Unterstützer beschäftigen sich eher wenig mit dem Gedanken, sie haben gehört, dass es etwas umsonst gibt und dafür sind die Betreffenden halt. Und dagegen ist auch nichts einzuwenden. 

Doch da ist es wie beim Fußball. Die Fans müssen nicht das Spiel gestalten, trainieren, hart an sich arbeiten und die Planung für einen Erfolg übernehmen. Sie wollen das Ergebnis feiern, wenn es wie gewollt eintritt. 

Das heißt aber, die eigentliche Arbeit, die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens, die Ausarbeitung entsprechender Konzepte, die Durcharbeitung der Einzelaspekte dieses Kulturimpulses, all das müssen andere übernehmen, die eben dieses zu ihrer Aufgabe machen wollen. 

Gesellschaftsgestaltung ist nun mal Arbeit, die geleistet sein muss. Man kann nicht bloß etwas fordern, dass es eintreten soll. Das können höchstens Fans machen, die den Sieg, den Erfolg im Sinn haben. 

Neben dieser Gruppe von Unterstützern, gibt es dann die eigentlichen Macher und das sind diejenigen, die sich um die Realisierung der Idee kümmern wollen. 

Aber auch in dieser Gruppe gibt es eine Menge Unterschiede. Um nun nicht bei jedem einzelnen BGE-Unterstützer diese Unterschiede abfragen zu müssen, kann jeder für sich selbst ein Profil erstellen, aus dem ersichtlich wird, welchen Weg man selbst bei der Gesellschaftsgestaltung gehen will. Wie solch ein Profil aussehen könnte, habe ich in einer Tabelle ausgearbeitet

Zuerst muss jede Person die eigene Kompetenz nach eigenen Vorgaben und Überlegungen in die Wege leiten und dann kann man die Ergebnisse in Form eigener Meinungen, Standpunkte und Urteile veröffentlichen und kann schauen, ob ähnlich aussehende Einschätzungen bei anderen vorhanden sind. 

Gesellschaftsgestaltung kann heutzutage nicht mehr den Parteien überlassen werden. Sie ist genuiner Bestandteil derjenigen Demokratie, die die Bürgerinnen und Bürger in der Verantwortung sieht.


Zusammenarbeit

Wie kann sie aussehen. Sie sind dauerhaft und langfristig mit Ihren Themen beschäftigt. Zum Beispiel Umwelt, Gesundheit, Wirtschaft, Soziales, Landwirtschaft oder Geldsystem. Und Sie sind bereits zu Einschätzungen und Ergebnissen gelangt, die Sie regelmäßig auf ihren Internetseiten oder auf Ihrer Homepage veröffentlichen. Mit einem Hashtag zu Ihrem Thema, z.B. #Gesundheit, geben Sie in den Sozialen Medien einen neuen Beitrag bekannt und jede interessierte Person, kann sich mit Ihren Aussagen beschäftigen. 

Ist das nicht toll. 🙂